Praxis für Osteopathie

Heilpraktikerin Meike Kappelhoff

 

Heilpraktikerin

Meike Kappelhoff

 

Zertifiziert in

 

Osteopathie/ Chiropraktik

medizinisches Tapen

 

 

 

 

 

 

Die osteopathischen Behandlungen werden teilweise von den Krankenkassen übernommen!

Mitglied im Verband freier Osteopathen

Was ist Osteopathie ?

Die Osteopathie ist ein komplementärmedizinisches Verfahren, das von Andrew Tayler Still im Jahr 1885 in Amerika geprägt wurde. Osteopathie wird als eigenständige Medizin praktiziert und basiert auf drei Bereichen: parietal, viszeral und craniosacral. Der parietale Bereich umfasst die Knochen und Muskeln, der viszerale Bereich die Organe und der craniosacrale Bereich das Zusammenspiel von Kopf und Kreuzbein, verbunden über die Dura Mater (Hirnhaut) des Rückenmarks, aber auch die einzelnen Knochen des Kopfes sowie innere Strukturen.

Jede osteopathische Behandlung berücksichtigt alle Bereiche und ist somit ganzheitlich. Alles was der Osteopath dafür benötigt sind seine Hände. Er untersucht den ganzen Körper um u.a. eventuelle Blockaden, Verhärtungen, Bewegungseinschränkungen zu finden und diese dann durch verschiedene Grifftechniken, sanft zu behandeln. Dabei wird nicht die Individualität des Patienten vergessen. Körper, Geist und Seele bilden eine Einheit, die in seinem individuellen Umfeld geprägt wurde.

Das Prinzip der Osteopathie ist die Bewegungsfreiheit. Struktur bestimmt Funktion und Funktion bestimmt Struktur. Gelenke können optimal rotieren, Muskeln gleiten über Sehnen und Knochen, und Organe folgen ihrer Eigenbewegung. Gibt es aber an irgendeiner Stelle eine Einschränkung reagiert der Körper mit Gewebespannungen, die dann zu einer Funktionsstörung führen können. Unser Körper kann vieles kompensieren bis sich die ersten Symptome zeigen. Der Osteopath versucht dann die Fehlfunktionen aufzuspüren und zu beheben bzw. die eigenen Selbstheilungskräfte des Körpers anzuregen. Osteopathie wirkt vorbeugend und kann bei vielen Krankheiten angewendet werden. Es gilt das Gleichgewicht des Körpers wiederherzustellen.

Wie hilft medizinisches Tapen?

Ein Tape hat eine ganz spezielle Struktur. Bei der Anbringung in Vordehnung, kommt es zu Tape-Wellen die einen Zug an der Haut verursachen und so das Lumen der kleinen Kapillaren und Lymphgefäße vergrößern. Das sorgt für eine bessere Durchblutung und Abtransport von Entzündungsmediatoren. Da die Haut direkt am Tape haftet, werden die darunterliegenden Nervenrezeptoren, Lymph- und Blutgefäße durch Bewegungen gegeneinander verschoben. Das bewirkt eine andauernde lokale Massage des Gewebes.

 

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© Heilpraktikerin Meike Kappelhoff